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Zum Nachdenken – Teil 1: Nach der Zukunft Ausschau halten

Foto: unsplash, Blair Fraser

Woher sollen wir wissen, wie es mit der Kirche weitergehen wird? Ist das nicht ein Blick in die Sterne? In eine weit entfernte Zukunft? Und wer mag dazu schon Verlässliches sagen können!

Recht haben Sie. Niemand unter uns war schon mal in der Zukunft. Und doch hat die Zukunft schon begonnen. Denn: Was morgen sein wird, erwächst aus dem, was heute ist. Demographische Fakten z.B. lassen sich nicht umkehren. Sie gelten und werden die Kirche von morgen bestimmen. Die Menschen, die das Morgen gestalten, sind wir. Wie wir das tun, bestimmt sich nicht unwesentlich über die Bilder und Vorstellungen, die wir von der Zukunft haben. Und von den Hoffnungen und Ängsten, die wir damit verbinden. In diesen Bildern und Gefühlen, die uns intuitiv bestimmen, ist die Zukunft in uns schon gegenwärtig und bestimmt unseren gemeinsamen Weg nach morgen.

Dabei ahnen viele unter uns, dass für die Kirchen vieles nicht so bleiben wird wie es ist. Wir können nicht einfach fortschreiben, was ist. Wir wissen aber auch nicht – trotz unserer Bilder und Vorstellungen – was sein wird. Wir werden es gestalten. Miteinander. Darin liegt unsere Verantwortung. Und zwar heute und nicht morgen. Denn wir stellen heute wesentliche Weichen für den Weg unserer Kirche in die Zukunft.

Weiterlesen: zu Teil 2

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