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Projekt: Glaubens-Erfahrungs-Kurs

Das Format „Glaubens-Erfahrungs-Kurs“ stellt eine Alternative zu Glaubenskursen dar, die den Fokus auf Wissensvermittlung setzen. Der Schwerpunkt liegt hierbei nämlich auf Erfahrung. Beim 1. Netzwerktreffen entstand die erste Konzeptskizze.

Wie könnte ein Glaubenskurs aussehen, zu dem der Titel „Kurs“ gar nicht passt? In dem zwar etwas vom christlichen Glauben vermittelt wird, aber nicht die Wissen oder Denken im Vordergrund steht, sondern ganz im Gegenteil, das Fühlen und Spüren.

Zielgruppe und Ziele

Der „Glaubens-Erfahrungs-Kurs“ richtet sich an Menschen, die mitten im Leben stehen. Solche, die eigentlich keine Zeit für Glaube, Kirche und Religion haben, die aber dennoch eine Sehnsucht nach Spiritualität haben.

Ziele

Es geht darum, Menschen etwas von der Schönheit und dem Reichtum des Glaubens zu vermitteln. Die Gäste sollen etwas für ihre persönliche Spiritualität bzw. für ihr persönliches Leben entdecken.

Gleichzeitig sollen sie erfahren, dass sie in der Gemeinde willkommen sind. Sie sollen Gelegenheit haben, Christinnen und Christen kennenzulernen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Veranstalter/in

Der „Glaubens-Erfahrungs-Kurs“ kann von einzelnen Personen oder Gemeinden durchgeführt werden. Wichtig ist, dass sich die Gastgebenden als Moderator/innen verstehen, die Gelegenheiten zum Eintauchen in die Glaubenspraxis bieten – nicht als Lehrende oder „Alleswisser“.

Die Inhalte und der Ablauf

Eine genaue Auswahl von Inhalten und dem Ablauf eines Treffens steht noch aus. Hier aber schon eine Auflistung von ersten Ideen:

  • Offene Atmosphäre
  • Stilistisch, sprachlich – niedrige Hemmschwelle
  • Gemeinschaft erleben – auch Christinnen und Christen dabei haben, die als Anschauungsbeispiel dienen
  • Ästhetische und sinnliche Aspekte berücksichtigen (Licht, Essen …)
  • Lebenspraxis 50%, Erfahrungsaustausch 30%, Wissensvermittlung 20%
  • Via spirituelle Praxis zum Wissen kommen
  • Anleitung zu geistlicher Praxis bzw. Mitmachen
  • Fürbitte – der anleitende Person Anliegen nennen
  • Meditativer Ansatz
  • Mut, andere durch geistliche Praxis zu befremden
  • Singen
  • Nicht flach oder belehrend werden, aber inhaltlich anspruchsvoll bleiben (Bibel)
  • Kernaussagen treffen, Mut haben, Positionen zu beziehen

Nächste Schritte

  • Inhalte und thematische Schwerpunkte festlegen
  • Rahmenbedingungen klären (Anzahl der Termine, zeitlicher Rahmen)
  • Ablauf einer Veranstaltung ausdenken
  • Grobe Anleitung und Materialpool (Lieder, Texte, Bilder …) zusammenstellen

3 Kommentare

  1. Bettina Roth sagt

    Habe gerade einen eigenen Glaubenskurs in der Gemeinde begonnen („Gott im Sinn – Glauben denken und fühlen“) und suche Menschen, mit denen ich gemeinsam an einem Kurs arbeiten kann. Freundliche Grüße!

  2. Bettina Roth sagt

    Habe gerade einen eigenen Glaubenskurs in der Gemeinde begonnen (“Gott im Sinn – Glauben denken und fühlen”) und suche Menschen, mit denen ich gemeinsam an einem Kurs arbeiten kann. Freundliche Grüße!

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