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Beispiel: Talk-Box

Lesen ist schön. Aber wenn man die richtigen Leute um sich hat, finde ich Spielen, ehrlich gesagt, fast noch schöner. Mit einer „alten“ Berliner Freundin habe ich deshalb eine Serie von Spielen entwickelt: Talk-Boxen. Strategie und der Wille zu gewinnen sind hier unwichtig. Stattdessen kommt man ins Gespräch und erfährt selbst von Menschen, die man schon gut zu kennen glaubte, Erstaunliches.
Claudia Filker spielt nicht nur genauso gern wie ich, sie arbeitet auch schon seit Jahren als Kommunikationstrainerin, nicht nur, aber auch für Paare. Dass das Ganze so gut aussieht, liegt an der Grafikerin Almut Schweitzer-Herbold.

Talk-Boxen gibt es inzwischen zu verschiedenen Themen.  Eine eignet sich besonders gut, um über Glauben ins Gespräch zu kommen:

Talk-Box Vol. 6 – Glaubenssachen für Nach- und Umdenker

Über Glaubenssachen reden? Das ist gar nicht einfach. Wie soll man auch ausdrücken, was einem selbst oft nicht ganz klar ist? „Talk-Box Vol. 6: Glaubenssachen. Für Nach- und Umdenker” hilft dabei, sich – spielerisch und vielleicht nur probeweise – auf die großen Fragen einzulassen. Egal, ob im Religions- und Konfirmandenunterricht, in Glaubenskursen oder einfach im Gespräch unter Freunden: 120 Karten sind 120 kleine Schritte auf der großen Suche nach einer tragfähigen Spiritualität.

Kategorien der Talk-Box

  • Rund um den Kirchturm
  • Wer bin ich
  • Gefühlssachen
  • Um Gottes Willen
  • Glaubenssachen
  • Die Hauptperson
  • Das „gute“ Leben
  • Über den Tellerrand geschaut
  • Auf den Punkt gebracht
  • Schlussendlich
  • Stimmt – Stimmt nicht