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Projekt: „Heilige Orte“

An „heiligen Orten“ spielen sowohl geistliche, seelische als auch körperliche Aspekte eine Rolle – als Unterbrechung des Alltags, aber auch für den Alltag relevant. Im Themenfeld „Spiritualität“ sammelte eine Arbeitsgruppe beim 1. Netzwerktreffen dazu Ideen.

 

Ausgangssituation

Viele junge Menschen besuchen Yoga- und Achtsamkeitskurs – auf der Suche nach Ratgebern und Hilfestellung für Zeiten voller persönlicher Herausforderungen. Diesem Bedürfnis nach körperlich-geistlich-seelischer Balance oder Haltung könnte auch aus der christlichen Tradition heraus mit konkreten Angeboten begegnet werden. Gerade die mystischen Wurzeln der christlichen Tradition halten viele Schätze bereit, die es in unserer Kirche zu bergen gilt.

Erste Ideen: Wie kann das funktionieren?

Wir brauchen „heilige Orte“, die Zeit und Raum bieten für einen persönlichen Zugang zu Spiritualität und Glauben. Was ist mit „heiliger Ort“ gemeint?

  • Ein Ort, der besonders ist – also nicht alltäglich. Der den Alltag heilsam unterbricht und zugleich für den Alltag bzw. mitten im Alltag relevant ist
  • Raum, in dem Erfahrungen gemacht werden und heilige Fragen Raum gewinnen können
  • Raum, wo Gott erlebt werden kann
  • Ein Erfahrungsraum – nicht gebunden an eine bestimmte Örtlichkeit

Beispiele

„Sit in Silence“ – ein Format aus England, das im Rahmen der FreshX-Bewegung entstanden ist

„Zeit des Meistes“ – ein Format von Christina Brudereck für spirituell Suchende in Form einer Art „Kloster auf Zeit“ mitten in einer (City-)Kirche als Meditations-/Stille-Raum

Nächste Schritte

Entwicklung und Erprobung eines ganzheitlichen Gottesdienstformats